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Beschreibung

Nach dem morgendlichen Kaffee in Buzet machen wir uns auf den Weg zum Parkplatz direkt an der Brücke über den Fluss Mirna. Ausgestattet mit Essen, Getränken und einer Kamera wandern wir am Ufer der Mirna entlang in Richtung Schlucht.
Bald erreichen wir den Ausgangspunkt, wo uns der Weg flussaufwärts führt. Ein schmaler Pfad führt uns durch den Wald am Fluss entlang, den wir mehrmals überqueren. Der Fluss hat zahlreiche kleine Seen, Stromschnellen und Wasserfälle unter großen, manchmal sogar einschüchternden Felsen geformt. Dies ist auch das Gebiet, in dem in der Vergangenheit in kleinen Mengen Kohle abgebaut wurde, doch der Zutritt zu den Stollen ist verboten.


So gelangen wir zum ersten Wasserfall, an dem wir unsere erste Pause einlegen. Unterhalb des Wasserfalls befindet sich ein kleiner See, in dem man sich in der Sommerhitze gerne erfrischen würde.
Nach der Pause steigen wir auf einem recht steilen, mit einem Seil gesicherten Weg zum nächsten Wasserfall hinauf.

Obwohl der Fluss zu Beginn des Weges eher trüb aussieht, können wir hier bereits die Schönheit der Natur genießen. Der nächste Wasserfall ist größer als der vorherige und stürzt in ein smaragdgrünes Becken. Ihm gegenüber befindet sich eine Kletterwand, an der Kletterer ihr Glück finden. Von hier aus kehren wir ein Stück zurück. Wir gehen denselben Weg zurück bis zur Kreuzung, wo uns die Wanderwegmarkierungen den Berg hinauf zum Gipfel der Schlucht führen. Der Weg wird immer steiler – ist aber gut gesichert!


Der Weg führt uns zum nächsten Wasserfall, wo sich ein etwas größerer See befindet, der jedoch auch nicht besonders groß ist. Versteckt in der Schlucht vermittelt er uns das Gefühl, dass hier niemals die Sonne scheint.
Inmitten all dieser Schönheit überqueren wir auch ein wahres Meisterwerk – die Napoleonbrücke.
Wir befinden uns immer noch unterhalb des Dorfes Selca auf einem schlecht markierten Weg. Wir folgen dem Fluss und gelangen nach gelegentlichem Rätselraten, ob links oder rechts, zum verlassenen Dorf Glistonija und anschließend nach Ščaveti. Der nächste Orientierungspunkt ist das Dorf Kotle. Von hier aus gehen wir rechts bergab am Fluss Mirna entlang. Wir steigen auf einem schmalen Pfad hinab und biegen an der Kreuzung rechts ab. Der Weg führt durch den Schatten, mal eben, mal bergauf entlang des Flusses, der sich zu unserer Linken befindet. Wenn Ihre Füße schmerzen, tut Ihnen eine Erfrischung im Wasserloch gut.

Wir überqueren die Mirna dreimal. Der Weg führt uns nach Pengari, wo wir entweder den längeren Weg durch den Ort nehmen oder rechts auf dem schmalen, kürzeren Weg am Ortsrand weitergehen können. Wir kehren zurück in Richtung Buzet.

Wir sind 16 km gewandert. Der Weg ist stellenweise schlecht markiert, aber dennoch einen Ausflug wert. Die Wanderung entlang des wunderschönen Flusses voller Strömungsbecken, Stromschnellen, Wasserfälle und Stege wird Sie begeistern.

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